Bursfelder Miniaturen

Revue passierte Schau von Beiträgen zur Geschichte und monastischen Spiritualität eines benediktinischen Weserklosters. Erarbeitet von C.C. Sumpf, Hann. Münden

    

 

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05.12.2017 04:32 (GMT + 1)

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04.12.2017 13:37 (GMT + 1)

OdopsNedoLed (United States ) |

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15.10.2017 19:50 (GMT + 1)

Jünemann (Dessau) |

Sehr geehrter Herr Sumpf
Verehrtes Ehepaar Sumpf!

Wir danken für die unvergesslichen Eindrücke, die wir am 2. Okt. 2017 erfahren durften.
Wir danken dem Nestor der Forscher zum Kloster Bursfelde für die intime private Führung.
Wir bemerkten staunend, wie lebendig dieser Sir der Heimatforscher uns seine Kenntnisse über die Klosteranlage verdeutlichen konnte.
Wir danken für die anschauliche Demonstration der besonderen Akustik der Westkirche und lauschten beeindruckt den Beispielen aus lateinischen Chorälen.
Wir danken dem Ehepaar Sumpf für das anschließende Gespräch in ihrem Zuhause, wobei wir die vielfältigen Interessen und Aktivitäten beider staunend mit Hochachtung bewundern konnten.
Es danken mit herzlichem Gruß
Gudrun und Norbert Jünemann



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11.06.2011 21:44 (GMT + 1)

Verein Dithmarsch. Landeskunde (25709 Marne) |

Verein Dithmarscher Landeskunde
Uwe Graage, Schriftführer
25709 Marne, Helgoländer Straße 13
Tel. 04851-3608
Mail: Hanna.Graage®.gmx.de


Sehr geehrter Herr Sumpf,
unsere Reisegruppe ist am letzten Freitag wieder nach Dithmarschen zurückgekehrt - voll der vielen schönen Erlebnisse und Eindrücke, die uns überall beschert wurden.
Im Auftrag der Gruppe und auch des VDL-Vorstandes möchte ich mich für die eindrucksvolle und überaus kompetente Führung im Kloster Bursfelde bedanken.
Allgemeine Meinung war, dass unsere diesjährige Studienreise eine der interessantesten und erfreulichsten der letzten Jahrzehnte und dass Ihr Vertrag der absolute Höhepunkt war.

Mit freundlichen Grüßen
(Uwe Graage)



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28.02.2011 14:14 (GMT + 1)

Prof. Dr. Peter Aufgebauer (Göttingen) |

Sehr geehrter Herr Sumpf,
mit Göttinger Geschichtsstudenten unternehme ich ziemlich regelmäßig Studienfahrten, auch nach Bursfelde. Bei den Vorbereitungen habe ich Ihre Veröffentlichungen und jetzt auch diese Internetseite kennen gelernt. Da womöglich auch die Studierenden hierauf zugreifen, erlaube ich mir folgende Hinweise auf notwendige inhaltliche Korrekturen.
Zur Vorgeschichte: Der älteste Name für Bursfelde lautet nicht "Nimida", sondern "Mimende"; die Nieme hieß - ältester Beleg 1303 - "Mimede" - eine Verbindung zu keltischem Ursprung wird in der namenkundlichen Literatur (Casemir / Ohainski / Udolph: Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen, 2003, S. 280ff.) nicht gezogen; die angebliche Verbindung zu einem "Nemeton" (Heiliger Hain) ist aus den Namen nicht herzuleiten und offenbar reine Erfindung. Der Name „Bursfelde“ bedeutet auch nicht „Feld eines Bauern“, sondern soviel wie „ein in einem Winkel liegendes Feld“ (Casemir et. al., S. 83).
„Die Tat Ludwigs des Deutschen“: Ludwigs Gerichtstag fand nicht am Platz des späteren Klosters Bursfelde statt, sondern in der Bischofsstadt Minden („loco Mimida“); einzige Quelle sind die Fuldaer Annalen, die zum Jahre 853 auch den „episcopus Mimidensis“ = Bischof von Minden erwähnen. Alle Editionen dieser Annalen seit 1826 identifizieren den Ort der Reichsversammlung mit Minden, die Zuschreibung zu „Mimende“ = Bursfelde ist ein populärer Irrtum. Die angebliche „Tat Ludwigs des Deutschen“ war auch keine endgültige Aussöhnung der Sachsen mit den Franken, aus der später das deutsche Reich hervorgegangen sei, sondern ein Gerichtstag zur Wiedererlangung (Revindikation) von entfremdetem Reichsgut.
Ich möchte Sie im Sinne der Weitergabe korrekter Informationen herzlich bitten, Ihre Homepage und sonstigen Verlautbarungen entsprechend zu aktualisieren und zu berichtigen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Aufgebauer





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09.03.2011 11:13 (GMT + 1)

Prof. Dr. Peter Aufgebauer (Göttingen) |

Sehr geehrter Herr Sumpf,

die maßgebliche methodische Kompetenz des Historikers liegt in der kritischen Interpretation der Schriftquellen; letztlich ermöglicht nur der Rückgriff „ad fontes“ die Überprüfbarkeit und gewährleistet damit die Wissenschaftlichkeit der Arbeit.

Daraus folgt, dass es in der Diskussion nicht genügt, Literaturmeinungen gegenüber zu stellen, und dass auch die vermehrte Anführung einer bestimmten Literaturmeinung allein keine Beweisführung bedeutet, sofern man nicht auf die Quellen zurückgeht und über deren Interpretation kritisch diskutiert.

Deshalb können die von Ihnen angeführten Äußerungen von Carl Stange (1955) und Hans-Walter Krumwiede (1984, der allerdings zurückhaltend bleibt) sowie die Kartenskizze von Arnold Beuermann im „Heimatatlas …“ von 1957 nicht als eigentliche Beweisführung gelten.

Die Auffassung, dass die Notiz der Fuldaer Annalen zum Jahre 852 mit der Nennung „Mimida“ auf Bursfelde bezogen werden könne, hat ihren Ursprung in einer Frage, die die „Braunschweiger Annalen“ im Jahre 1746 (Nr. 51) aufgeworfen haben; Leopold von Ledebur hat diese Frage 1829 im Sinne von Bursfelde beantwortet, allerdings aufgrund einer fehlerhaften Textüberlieferung; ihm lag die ungedruckte Variante einer Urkunde Heinrichs des Löwen von 1144 vor, in der (angeblich) steht: „Comes Heinricus […] Bursfeldense coenobium in loco Nimia fundavit […]“. Das im Hauptstaatsarchiv Hannover erhaltene Original der Urkunde vom 23. Juli 1144 weist aber die Worte „in loco Nimia“ gar nicht auf (vgl. die maßgebliche Edition der Urkunden Heinrichs des Löwen durch Karl Jordan im Jahre 1941 in den ‚Monumenta Germaniae Historica’ = MGH).

Die einzige Quelle zum Aufenthalt Ludwigs des Deutschen in einem sächsischen Ort namens „Mimida“ im Jahre 852 sind die ‚Fuldaer Annalen’; deren maßgebliche Edition ist diejenige von Friedrich Kurze in der ‚Schulreihe’ der MGH im Jahre 1891. Diese Fuldaer Annalen überliefern als Ortsnamen nur die Form „Mimida“, vom Herausgeber identifiziert mit „Minden“ – was auch selbstverständlich ist angesichts der zum Jahre 853 in derselben Quellen anzutreffenden Erwähnung eines „episcopus Mimidensis“ = Bischof von Minden.

Dementsprechend gehen diejenigen Veröffentlichungen, welche den aktuellen Forschungsstand zur Geschichte Ludwigs des Deutschen und Niedersachsens im 9. Jahrhundert präsentieren, einheitlich von Mimida = Minden aus.

Ich nenne als Belege:
- Schubert, Ernst: Politik, Verfassung, Wirtschaft vom 9. bis zum ausgehenden 15. Jahrhundert (Geschichte Niedersachsens II/1), 1997, S. 107.
- Kasten, Brigitte: Königssöhne und Königsherrschaft. Untersuchungen zur Teilhabe am Reich in der Merowinger- und Karolingerzeit, 1997, S. 403.
- Bigott, Boris: Ludwig der Deutsche und die Reichskirche im Ostfränkischen Reich (826 - 876), 2002, S. 120.
- Hartmann, Wilfried: Ludwig der Deutsche, 2002, S. 97.
- Deutinger, Roman: Königsherrschaft im Ostfränkischen Reich: eine pragmatische Verfassungsgeschichte der späten Karolingerzeit, 2006, S. 340f.
- Ehlers, Caspar: Die Integration Sachsens in das fränkische Reich (751-1024), 2007, S. 117f., 304, 441, 465, 495f., 531, 556.

Für die Vorgängersiedlung des Klosters Bursfelde ist in der zur Gründung zeitnahen urkundlichen Überlieferung stets von „Miminde“ bzw. „Myminde“ die Rede; die Nieme heißt vom 13. bis zum 15. Jahrhundert stets „Mimede“ bzw. „Mymede“ (vgl. die Belege bei Casemir / Ohainski / Udolph: Ortsnamen des Landkreises Göttingen, 2003, S. 81 u. 280.

Ich fasse zusammen: Ludwig den Deutschen 852 am Ort des späteren Klosters Bursfelde auftreten zu lassen, entspricht nicht der überprüfbaren Quellenlage und ebenfalls nicht dem aktuellen Forschungsstand.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Aufgebauer


Hann. Münden, d.10. März 2011


Sehr geehrter Herr Professor Aufgebauer,

Ihre Einforderung wissenschaftlich fundierter Vorgehensweise beim Interpretieren von Literaturmeinungen ist fraglos berechtigt.
Eine Fülle von Ihnen angeführter Belege haben mich nun davon überzeugt, dass die von mir angeführten Autoren, die sich über die frühen Ortsbezeichnungen der Lokalität an der Mündung des Niemebaches ausgelassen haben, offenbar einer „fehlerhaften Textübertragung“ aufgesessen sind.
Da ich mit meinen Bursfelde betreffenden Arbeiten nicht den Anspruch erhebe, historische Forschung zu betreiben, sondern diesen Ort auf seine spirituellen Besonderheiten hin „unter die Lupe zu nehmen“ versuche, fällt es mir auch nicht schwer, die Historie betreffende widerlegte Behauptungen fallen zu lassen.
So bald als möglich werde ich mich nun daran machen, wenigstens jenen eklatanten Fehler zu berichtigen. –
Ich bedanke mich nochmals für Ihren Hinweis.

Mit freundlichen Grüßen

Carl-Christian Sumpf




28 

06.03.2011 10:27 (GMT + 1)

Carl-Chr. Sumpf |

Sehr geehrter Herr Professor Aufgebauer,

endlich einmal eine massive Kritik von einem Fachgelehrten!
Ich versuche jedoch, meine zur Irritation führenden Darlegungen zu begründen:

1.) A. BEUERMANN (1957) bezeichnet den Ort des heutigen Bursfelde in einer Planskizze der „ältesten Orte bis etwa 400 n. Chr. mit Nennung der ältesten überlieferten Namenform“ mit: „ Minida“ (852), jedenfalls nicht mit „Mimende“.
2.) J. JÜNEMANN (1988 u. 1994) findet Beziehungen zwischen der ältesten Benennung des Ortes und „Nemeton“ und belegt dies mit etymologischen und radiästhetischen Untersuchungen.
3.) Zur späteren Ortsbezeichnung “Bursfelde“ gibt es überzeugende Deutungen und Fehldeutungen, die Erkenntnisse von K. CASIMIR, U. OHAINSKI. u. J. Udolph (2003) leuchten sehr ein.
Erlauben Sie bitte, dass ich meine naive Version bis zu einer noch eindeutigeren Klärung stehen lasse. –
4.) Zur “Tat Ludwigs des Deutschen“ auf den Feldern von Glashütte und Bursfelde berufe ich mich auf Prof. Dr, Dr. h.c. Dr. h.c. Carl STANGE, (1955), dem man wohl kaum lokalpatriotischen Populismus unterstellen kann. Ferner dürfte der Hinweis u. a. des Kirchenhistorikers H.W. KRUMWIEDE (1984) zu denken geben, der nicht ausschließt, dass dies der Ort ist, an dem „die endgültige Aussöhnung der Sachsen mit den Franken erreicht und das sächsische Herzogsamt der Ludolfinger, des späteren ottonischen Kaiserhauses, begründet“ wurde.

Außerdem bin ich überzeugt, dass die Auseinandersetzung mit widersprüchlicher Literatur Studierende zur Klärung durch eigene Forschung anzuregen vermag. -

Ich bedanke mich aber für Ihren Eintrag.
Mit freundlichem Gruß

Carl-Christian Sumpf



27 

24.10.2010 01:26 (GMT + 1)

B. Nettmann (ESSEN) |

Sehr geehrter Herr S u m p f ,
Sie haben die Geburtstagsgruppe gestern so wunderbar durch die Kirche geführt und meine 90-jährige Mutter auch begeistert - sie + ich, wir haben seit langen keine so interessante Führung gehört - ganz vielen Dank für Ihre Mühe! Wir werden gewiß wiederkommen!
B. N e t t m a n n


Sehr geehrte Frau N e t t m a n n ,
haben Sie herzlichen Dank für Ihren freundlichen Eintrag in mein Gästebuch.
Schön,dass Sie und Ihre Frau Mutter meine Ausführungen mit besonderem Interesse verfolgt haben. Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und weiterhin Freude an den Geheimnissen und Botschaften unserer alten Sakralbauten, in denen der Himmel seit eh und je mit der Erde kontaktiert! -
Es grüßt Sie beide herzlich
Ihr
Carl-Christian S u m p f


26 

27.08.2010 12:52 (GMT + 1)

Dr. rer.nat. K.- H. Arnold (Dresden) |

Sehr geehrter Herr Sumpf

im vergangenen Jahr hatten wir uns in Bursfelde kennengelernt. Sie hatten meine Frau und mich in einer außerordentlich interessanten Weise durch die Klosteranlage geführt und danach auch auf die "Bursfelder Miniaturen" verwiesen. Diese habe ich mit sehr großem Interesse gelesen.

Besten Dank!

Mit freundlichen Grüßen

K. H. Arnold


25 

02.05.2009 15:59 (GMT + 1)

Dr. Karl Sedelmaier (Wien) |

(...) Mit Herrn Sumpf zu sprechen, wird mir eine besondere Freude sein, zumal ich seinen F ü h r e r durch Bursfelde mit ständigem Gewinn studiere. Sehr eingehend behandelt er die spirituellen Geheimnisse, den Symbolgehalt des Heiligtums, die Mystik, (...) die geschichtliche Entwicklung. (...)
Welch tiefe Anregung doch der Herr Sumpf in meinem Schädel bewirkt! (...).

K. Sedelmaier


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01.11.2009 14:30 (GMT + 1)

Kiesel, Susanne (Harsum, Borsum) |

Sehr geehrter Herr Sumpf,

auf Ihrer Internetseite zur Klosterkirche von Bursfelde bin ich auf das wunderbare Fresko mit der Lichterscheinung gestoßen. Ich würde das Bild gerne als Titel für unseren neuen Adventspfarrbrief verwenden. Dazu kurz eine Erklärung: Wir sind eine katholische Pfarreiengemeinschaft, die in diesem Jahr gegründet wurde und als Namenspatron der Hl. Christophorus ausgewählt hat. Das Foto von dem erleuchteten Christkind passt sehr schön zu unserem Thema der aktuellen Ausgabe: Christus kommt als das Licht der Welt zu uns und wir sollen dieses Licht weitertragen, gleich dem Christusträger.

Haben Sie irgendwelche Einwände, wenn ich das Foto verwende?

Würde mich sehr freuen, wenn Sie sich kurzfristig bei mir melden könnten. Ich bin nämlich schon mitten bei der Setzarbeit.

Herzlichen Dank für Ihre Mühe!

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Kiesel
(Tel. 06028/406666 – Redakteurin v. Kirchenfenster



Sehr geehrte Frau Kiesel

es freut mich, dass unsere Bursfelder "Lichterscheinung" womöglich bei Ihnen zu besonderer Geltung kommt. Selbstverständlich können Sie das Christopherusbild verwenden.
In der Anlage finden Sie noch ein weiteres digitales Foto, bei dem die Konturen des Christopherus etwas besser herauskommen. Das Wandgemälde gibt nicht viel mehr her, es stammt von 1450 und befindet sich auf der ehemaligen Lettnerwand der Bursfelder Westhalle.
Sie würden uns hier in Bursfelde eine große Freude machen, wenn Sie uns dann ein Exemplar Ihres Adventspfarrbriefes zukommen lassen würden.


Mit freundlichen Grüßen

Carl-Christian Sumpf




23 

04.03.2009 02:41 (GMT + 1)

Ev...Kommunitäten an Zist.Ki. (Heilbronn) |

Sehr geehrter Herr Sumpf,
ich habe (...) an ihrer Führung im Kloster Bursfelde teilgenommen. (...) Ihre Führung war großartig.
Meine Gemeindekirche war bisher das Münster Heilbronn (...) Die Stadt Heilbronn will einen Abwasserkanal durch den ehemaligen Kreuzgang bauen. Wir haben dagegen ein Bürgerbegehren gegründet. Die Veränderung des Grundwasserspiegels würde sicher Folgen auf das Bauwerk haben. Das habe ich auch aus Ihren Ausführungen geschlossen.
Sie haben auf eine Schrift von Ihnen hingewiesen (...) auch ein Zitat von Bernhard von Clairvaux über das Wasser gebracht. Ist dies in Ihrem Buch wiedergegeben und können Sie mir dies mitteilen? (...)
Freundliche Grüße und Dank für Ihre Bemühungen.
Ihr
Paul Geißendörfer (P.)


Sehr geehrter Herr Geißendörfer,
haben Sie Dank für Ihr freundliches Schreiben vom 3. Mai, in welchem Sie um die Lieferung meines Bursfelde-Führers bitten. Da die neue Auflage noch eine Zeit auf sich warten läßt, sende ich Ihnen eines meiner noch unbenutzten Handexemplare. Vielleicht können Sie mir dafür einen Zehnmarkschein samt Porto (in Marken) per Brief schicken. Das wäre z. Zt. der einfachste Weg. –
Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich noch nicht in Heilsbronn war, aber vielleicht gelingt es ja irgendwann noch , zumal mich natürlich die dortige nach Hirsauer Schema errichtete Abteikirche besonders interessieren würde.
Im Zusammenhang mit Fragen zur Bedeutung von Wasser bei der Auswahl von Klostergelände ist die alte Bezeichnung „Haholtisbrunne“ für Heilsbronn sicher der etymologischen Beachtung wert.
Ich benutzte bei meiner Bursfelde-Führung das B.v. Clairvaux in den Mund gelegte Zitat: “Wo das lebendige Wasser aus der Tiefe steigt, ist die Fülle göttlicher Gnade; dort pflanzet, dor bauet, dort taufet!“
Diese Wiedergabe ist wohl als eine sinngemäße Interpretation des belegten Bernhardwortes aus Sermones, Bernardi (ed. Basileae 1566, P. 102) übers. von F. Winter: Die Zisterzienser des nördlichen Deutschlands,1.Teil, Gotha (1868) zu verstehen. Da heißt es „Dort pflanzet, wo die Wasser fließen; denn da ist die Fülle geistlicher Gnade!“
Aus radiästhetischer Sicht würde ich mir die dort beabsichtigten Verän- derungen im Untergrund auch keineswegs gefallen lassen. Die dadurch hervorgerufenen Störungen wären irreversibel und unverantwortlich.-

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Carl-Christian Sumpf



22 

09.02.2009 21:21 (GMT + 1)

Dr. Bernhard Wanner (Innsbruck) |

B e t r . : Führung durch die Klosterkirche Bursfelde

Sehr geehrter Herr Sumpf,

(...) Sie haben mir eine unvergessliche Stunde geschenkt, indem Sie es schafften, alle meine Interessen sozusagen auf einmal und hochkonzentriert, anzusprechen.

Die von Ihnen erforschten Zusammenhänge sind dermaßen spannend und aufschlussreich, dass es schade wäre, sie nicht einem interessierten Publikum bekannt zu machen und bei aller Ihrer Zurückhaltung, tiefe Geheimnisse auszuplaudern. Daher bin ich (...) sehr dankbar und würde mir wünschen, dass es mehr solcher Referenten gäbe, die die vielen einzelnen Mosaiksteinchen zu einem gemeinsamen Bild formen können.

So (...) wünsche ich Ihnen alles Gute für die Zukunft!

Mit herzlichen Grüßen aus Tirol

Bernhard Wanner





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01.02.2009 19:27 (GMT + 1)

P. + R. Müller (Minden) |

Sehr geehrter Herr Sumpf!
Wir hatten heute (...) Kloster Bursfelde aufgesucht und stießen (zufällig?) auf Sie als sehr kundigen Führer. Ich möchte noch einmal meine Dankbarkeit für Ihre so fachkundigen Ausführungen aussprechen und lege einen kleinen Prospekt der Sigwardskirche Idensen bei, auf die ich Sie hingewiesen habe und die mit Ihrem Hintergrundwissen eine kleine Schatzkiste sein müßte. (...)
Mit freundlichem Gruß und nochmals vielen Dank.
R. Müller


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01.02.2009 22:23 (GMT + 1)

Gesellschaft für Sonologie (Kassel) |

Sehr geehrter Herr Sumpf,
im Namen der ganzen Gruppe bedanke ich mich herzlich für Ihre interessante und tiefgründige Führung durch das Kloster Bursfelde. Sie haben uns innerlich sehr erfüllt und berührt.
Herzlichen Dank dafür von
Ullrich Pühn und der Gesellschaft für Sonologie.


19 

24.01.2009 17:25 (GMT + 1)

Sabine Johnson (Berlin) |

Sehr geehrter Herr Sumpf,
im August letzten Jahres hatte ich das Vergnügen, gemeinsam mit meiner Mitradlerin von Ihnen durch die Klosterkirche Bursfelde geführt zu werden. Das war eine unvergessliche Zäsur, ein Höhepunkt auf unserem Weg, dafür nochmals allerbesten Dank! (...)
Herzliche Grüße aus Berlin
Sabine Johnson (Lehrerin)



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14.12.2008 07:32 (GMT + 1)

Burgverein (Reichenbach) |

Verein für hessische Geschichte und Landeskunde e. V. Kassel 1834
Zweigstellen Hessisch Lichtenau
Burgverein Reichenbach e.V.

Zu einem Vortrag von Carl –Christian Sumpf mit dem Thema:
„Heilige Quellen in und um Bursfelde“

Burgverein, Geschichtsverein und AG Lichtenau-Forschung sind stolz,
C. C. Sumpf in Reichenbach begrüßt zu haben.
Der Referent brachte die Thematik auf hohem Niveau sehr klar und deutlich dem höchst motiviert mitgehenden Publikum dar.
Dieser Vortrag erzeugte über die Region Lichtenau hinaus Aufmerksamkeit. Es war ohne Frage ein absolutes „highlight“ für die Lichtenauer Kulturszene!
Mit diesem Abend haben sich Burg- und Geschichtsverein erneut als wichtiger Kulturträger der Losse-Stadt bewiesen.

Günter Bauer, Vors.



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31.10.2008 21:06 (GMT + 1)

Editha Fuchs (36093 Künzell) |

Sehr geehrter Herr S u m p f ,
für Ihre hervorragende Führung möchte ich Ihnen im Namen der kleinen Besuchergruppe nochmals sehr herzlich danken. Wir sind alle noch efüllt von der wunderbaren Basilika und ihren vielen Kostbarkeiten, die Sie uns durch Ihren Vortrag sehr verständlich zeigten und deuteten.
Nun fand unser Freund in den Fuldaer Geschichtsblättern eine Abhandlung der Bursfelder Kongregation. So ist Fulda mit Bursfelde und Bursfelde mit Fulda ganz eng verbunden. Ich schicke Ihnen eine Kopie und hoffe, dass Sie dadurch Ihre Sammlung erweitern können. –
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen, und
es grüßt Sie herzlich
Editha F u c h s



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22.10.2008 17:58 (GMT + 1)

Heinz Grote (Holzminden) |

(…) Besonders interessant sind die Arbeiten und Führungen, die (in Bursfelde) von Herrn C.C. Sumpf aus Hann. Münden durchgeführt werden. (…) Herr Sumpf geht in der architektonischen Arbeit der damaligen Zeit bis auf die Pythagoräer zurück und führt uns Architekten eklatante Wahrnehmungs- und Fähigkeitsverluste vor Augen. (…)
Heinz Grote, Architekt, Holzminden
Tel.: (05531) 7823



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12.10.2008 11:54 (GMT + 1)

Marlies Rhades (Ratingen) |

Sehr geehrter Herr Sumpf,

anlässlich unseres Familientreffens am 20.09.08 kamen wir in den Genuss Ihrer brillanten Führung. Alle Familienmitglieder - ob 10 oder 85 Jahre alt - waren gebannt von Ihrem Vortrag und wurden in die spannende Welt der Entstehungszeit des Klosters Bursfelde entführt. Erstaunlich bis in welches Detail dieser beeindruckende Bau bewusst geplant wurde.

Vielen Dank für diese lebendige Geschichtsstunde.

Mit freundlichen Grüßen

Marlies Rhades


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04.04.2009 22:35 (GMT + 1)

Heiger Scholz ((D-30926 Seelze)) |


Sehr geehrter Herr Sumpf,

am vergangenen Sonntag konnte ich bei der Führung dabei sein, die Sie (…) in Bursfelde gemacht haben. Noch einmal herzlichen Dank für viele interessante Fakten.

Weil ich mich (…) mit Liturgiegeschichte beschäftige, bin ich Ihrer Schilderung der soterischen Messe nachgegangen, habe aber in den mir hier zur Verfügung stehenden Literatur keinen Hinweis darauf finden können. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir hier mit einem Literaturtipp (…) weiterhelfen könnten.
Desgleichen habe ich ohne Erfolg nach anderen Belegen für eine Taufe im Altarraum gesucht; ist die Praxis, in Bursfelde im Altarraum zu taufen, schon vor der Reformationen oder auch nur vor der Aufklärung belegt?

Mit den besten Grüßen ins Wochenende
bin ich Ihr

Heiger Scholz


Hallo Herr S c h o l z ,

gern will ich versuchen, Ihre Fragen zu beantworten:

Das Bild, das ich bezüglich der "Soterischen Messe" während meiner
Führung malte, geht noch auf Erinnerungen aus den fernen Jahren meines Theologiestudiums zurück. Seit ich mich für die monastische Zeit interessiere, muss ich mich auch zwangsläufig mit den Zusammenhängen zwischen dem Hergang der eucharistischen Opferfeier, die wir Messe nennen, und der architektonischen Gestaltung der sakralen Räume befassen.

In Bursfelde wird besonders deutlich, dass da solche Beziehungen bestehen.
So weist die Anordnung von "Seitenlettnern", einem "Beicht-Loch" und einer "Schweigerose" hier zwingend auf den Vorgang des soterischen Kultes hin, wie er z. B. im "Lexikon für Theologie und Kirche" Band 7, S. 122 f umrissen ist.
Dort heißt es u. a.:
"(...) Eine P r o z e s s i o n zum Orte der Evangeliumsverkündung mit
Lichtern und Weihrauch (...) und anderen Zeremonien deuten an, dass mit dem Evangelium ein (...) Höhepunkt der Katechumenenmesse erreicht ist. (...) Der Kommunionsteil, zu dem das Pater noster überleitet, bringt endlich (...) die Teilnahme am Fleische und Blute des Herrn. (...).

Dann zu dem von mir als "uralter Taufort" benannten Bursfelder Sanktuarium:
Die ältesten christlichen Kapellen sind stets T a u f s t ä t t e n gewesen, so auch in Bursfelde. Der heutige Altarraum vor der Apsis ist nach Erkenntnisstand ein solches - im Kraftfeld des "lebendigen Wassers" gelegenes - Baptisterium. Bis 1993 (seit wann, weiß ich nicht) stand hier noch der Taufstein (siehe d. Zeichnung auf S. III der Geschichtstabelle in meinem Klosterführer; siehe auch Internet: Bursfelder Miniaturen "Die 12 Kreuze im Parkett").
Das schließt nicht aus - ist sogar wahrscheinlich - dass die Taufen während der monastischen Zeit im Narthexbereich des Gotteshauses vollzogen wurden.

Es freut mich, dass Sie so großes Interesse an diesen Fragen haben und hoffe,
dass ich Ihnen da weiterhelfen konnte.

Es grüßt freundlich
Ihr
C a r l - C h r . S u m p f

13 

04.07.2010 12:45 (GMT + 1)

Scheurer, Gabriele (Lippdtadt) |

Lieber Herr Sumpf,

wir sind von Herzen dankbar, dass wir von Ihnen wieder eine Kirchenführung besonderer Art in Bursfelde erleben durften.

Alles Liebe und Gottes reichen Segen

Gabriele Maria Scheurer
und 20 Seminarsteilnehmer


12 

31.05.2010 22:47 (GMT + 1)

Harms, Silke (Kloster Bursfelde) |

Sehr geehrter Herr Sumpf,

Ihre Internetseite kenne ich schon seit ich in Bursfelde bin und habe sie mit großen Interesse ausführlich studiert...! Sie erläutern viele Dinge, die für mich sehr interessant sind und haben mir mit Ihren Informationen die Klosterkirche in einer bestimmten Hinsicht sehr nahe gebracht. Dafür danke ich Ihnen auf diesem Wege. (…)
Vielleicht ergibt sich ja (…) Gelegenheit, dass ich eine Führung bei Ihnen "mithöre"? Ich würde mich freuen. (…)
Herzlichen Gruß aus dem sonnigen Bursfelde

Silke Harms
-Pfarrerin im Kloster Bursfelde-




11 

07.08.2008 23:36 (GMT + 1)

Sasse (Möhnesee-Körbecke) |


Unser Besuch bei Ihnen am 5. August 2008

Sehr geehrter Herr Sumpf,

… Wir haben alle Ihre Ausführungen aufgesaugt, um sie bei einem zweiten Besuch nochmals zu vertiefen. Am Nachmittag sind wir dann über Lippoldsberg mit weiteren vielen guten Eindrücken heimgefahren.
Schon auf der Rückfahrt kam uns der Gedanke, Sie, lieber Herr Sumpf, zu uns nach Westfalen einzuladen. …
Unser Ansinnen ist, ein wenig von Ihrem Erfahrung- und Wissensschatz in unsere Arbeit einfließen zu lassen und Sie dabei in den einstigen „Heidentempel“ Drüggelter Kapelle zu führen. …

Mit herzlichen Grüßen, Ihr dankbarer
Herbert Sasse (Vorsitz)
Forscher- & Förderkreis Möhnesee e.V.




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06.11.2009 17:37 (GMT + 1)

F. Schulze, P. em. (Wien) |

Sehr geehrter, lieber Herr Sunpf,

Ihre Internet-Präsentation behandelt das Thema "Monastische Spiritualität" in faszinierender Weise. Darüber hinaus hat Ihre Klosterführung die Anwesenden ausnahmslos zutiefst beeindruckt.
Eine besondere Überraschung war für uns auch das Vorhandensein des alten bebilderten Bursfelder Retabels mit den Nachbildungen der typologischen Vorgaben aus Stift Klosterneuburg.
Das Bursfelder Erlebnis wird bei uns Theologen bleibende Eindrücke hinterlassen.-

Möge Gott Sie behüten!

Katholischer Kreis emeritierter Geistlicher, Wien

F. Schulze


18.07.2008 22:56 (GMT + 1)

Museums- u. Heimatverein (Gifhorn e.V.) |

Besichtigung der Abteikirche in B u r s f e l d e

Sehr geehrter Herr Sumpf,

es ist mir ein großes Anliegen, im Namen unseres Vereins nochmals herzlich zu danken für Ihren ausgezeichneten Vortrag. Er war der mit Abstand beste, den wir bei unseren zahlreichen Besichtigungen romanischer Bauwerke je erlebt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Schote
(Vors.)


17.07.2008 22:06 (GMT + 1)

Andreas Reuß (Hamburg) |

Sehr geehrter Herr Sumpf,
da sich so viele unserer Familienmitglieder im Anschluß an Ihre Führung bei mir bedankt haben, dass sie eine spannende und inspirierende Sicht auf die Bursfelder Kirche bekommen haben, die sie ohne Sie nie hätten entdecken können, möchte ich dies nicht nur berichten, sondern auch mich noch einmal herzlich bedanken.
Bleiben Sie gesund und munter!
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Andreas Reuß


17.07.2008 18:39 (GMT + 1)

Rainer Hagel (Dessau-Roßlau) |


Anfrage: Bursfelde - Bleichrode betreffend

… Es wurde 1323 der Gründungskonvent für das Kloster Bleicherode in der damaligen Grafschaft Hohnstein (im Eichsfeld) abgehalten. Können Sie mir dazu einiges sagen oder Verweise für eigenes Nachlesen nennen? …Ich habe versucht, über DEHIO, Schwineköper oder Knauer einiges zu erfahren, es ist mir nicht gelungen. … Die Gründung eines Zweig-, Filial- oder Missionsklosters mit gewisser Abhängigkeit vom Generalabt scheint für Bleicherode denkbar gewesen zu sein. …


Sehr geehrter Herr Hagel,
Es ist leider wenig bekannt, dass Bursfelde in Bleichrode bei Nordhausen seit 1237 ein Nebenkloster besaß.
Der Ort Bleichrode geht zwar 1303 in den Besitz Heinrich IV. von Hohenstein über, das Bursfelder
Patronat bleibt aber bis 1552, dem Zeitpunkt der Einführung der Reformation im Kahlenberg-Göttingischen Bereich durch Herzogin Elisabeth, bestehen.
Die Observanz durch das Bursfelder Mutterkloster hat also gar nichts mit der erst 1434 durch Dederoth ins Leben gerufenen Busfelder Kongregation zu tun. Das Kloster Bleichrode tritt auch zu dieser Zeit nicht mehr in Erscheinung.
Bursfelde hatte nach dem Tode des Abtes Rothardus im Jahre 1192 fast ein viertel Jahrhundert ohne Abt auskommen müssen. 1216 kehrte unter dem Abt M a r q u a r d endlich wieder geregeltes Klosterleben in Bursfelde ein. Das während seiner 76-jährigen Amtszeit in Bleicherode neu gegründete Tochterkloster nahm von nun an die in Bursfelde nicht mehr unterkommenden Neuzugänge auf.
Marquard muss ein äußerst tüchtiger und beliebter Abt gewesen sein, er wurde 109 Jahre alt und starb im Jahre 1292. Man hatte ihm in den letzten 20 Jahren seines hohen Alters Johannes I. (Heimbert) zur Seite gesetzt, der dann auch nach dem Tode von Abt Marquard dessen Nachfolger wurde.
In meiner Bursfelde-Präsentation finden Sie - allerdings in einem ganz anderen Kontext - unter „Nicht zu vergessen…“ einen Hinweis auf das Bursfelder Nebenkloster Bleichrode.

Die Zusammenhänge zwischen Bursfelde und Bleicherode sind wenig erforscht. Es könnte womöglich einer Aufhellung dieser Beziehungen dienen, wenn dafür die Bereitschaft zur Vergabe eines Forschungsauftrages bestünde.

Ich hoffe, Ihnen wenigstens im Rahmen meiner Möglichkeiten geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Carl-Christian Sumpf





10.07.2008 07:42 (GMT + 1)

Eberhard Ludewig (Göttingen) |


Sehr geehrter Herr Sumpf,


mit einem aus allen Teilen von Deutschland angereisten Freundeskreis aus der Fachrichtung Architektur besuchten wir im Juni 2008 die Klosterkirche Bursfelde und hatten das außerordentlich große Glück, Sie als einen mehr als fachkundigen Führer durch die Klosteranlage zu bekommen. Auf Ihrer Internetseite, die übrigens hervorragend klar und übersichtlich gestaltet ist, entdeckten wir Ihr Gästebuch und möchten einen kleinen Eintrag darin vornehmen.

Wir alle waren zutiefst von Ihrem so herrlich frei gesprochenem, historisch fundiertem Vortrag angetan und möchten Ihnen auf diesem Wege dafür danken. Sie haben uns so anschaulich und interessant die in den Gemäuern verborgenen Kostbarkeiten nahe gebracht.

Wir erhielten u. a. Einblicke in die Geometrie des Klosters und in die mathematisch ermittelten Klangkörper der Kirche im „Thomas – Ton“, was für uns als Architekten natürlich mehr als aufschlußreich war. Auch über das im Bereich des Altars der Hauptapsis gelegene Strahlungsfeld der alten Quelle etwas zu erfahren, war sehr beeindruckend. Ebenso erstaunt waren wir von Ihnen zu hören, mit welcher Präzision die Lichteinfälle durch das Rundbogenfenster der Westseite geplant wurden und die Erkenntnis über die geometrische Darstellung des „Winkelmoduls“ am Fries der Säulen und an den Gesimsen.

Sie haben uns sehr viel von der Weisheit und der Sinnhaftigkeit, mit der unsere Vorfahren ans Werk gegangen sind, beeindruckend vermittelt. Durch Ihr umfangreiches Wissen um den Zusammenhang der Dinge holen Sie längst vergessene Wahrheiten ans Licht und stellen Sie der Welt wieder zur Verfügung. Es ist heute mehr als selten, Menschen wie Sie zu treffen, die sich mit einer solchen Ernsthaftigkeit und Hingabe einer Aufgabe widmen und die Welt kann sich glücklich schätzen, daß es Menschen wie Sie gibt!

Wir alle haben sehr viel mit nach Hause genommen, dafür unseren allerherzlichsten Dank!


Für unsere Reisegruppe:

Eberhard Ludewig



25.06.2008 13:19 (GMT + 1)

Forscher-& Förderkrs. Möhnesee (Körbecke) |

Ihre Führung in Bursfelde am 21. Juni 2008
___________________________________

Sehr geehrter Herr Sumpf,
zusammen mit Mitgliedern unseres Vorstandes nahm ich an Ihrer sehr eindrucksvollen und für unsere Sache besonders wertvollen Führung teil. Wir danken Ihnen sehr herzlich dafür! ...
Zwei Schwerpunkte Ihrer Ausführungen interessierten uns besonders:
die radiästhetischen Verhältnisse (Pendel mit Grafit, Purner & Co.) sowie
Thomas-Strecke und -Ton.
Mit beiden Besonderheiten befassen wir uns auch bei der Erforschung der DRÜGGELTER KAPELLE.
In diesem Zusammenhang veranstalten wir mit dem Radiästhesieverein Deutschland e. V. ein Symposion hier in der Kapelle Ende August.

Ich erlaube mir, Sie in den nächten Tagen anzurufen, um möglicherweise einen weiteren Besuch bei Ihnen in Bursfelde zu besprechen,
Bis dahin, sehr geehrter Herr Sumpf, grüße ich Sie sehr herzlich im Namen unseres Vorstandes.
Ihr dankbarer
Herbert S a s s e
(Vorsitzender)




23.06.2008 19:34 (GMT + 1)

Iris Bernecker (Riedstadt) |

Lieber Herr Sumpf,
hiermit möchte ich Ihnen etwas verspätet meinen herzlichen Dank aussprechen für die hochinteressanten Ausführungen in der schönen alten Kirche. Selten trifft man einen Menschen mit solch profundem Wissen über die historischen Zusammenhänge. Vielen Dank!
Freundliche Grüsse
Iris Bernecker


12.06.2008 00:05 (GMT + 1)

Silke Babiel |

Sehr geehrter Herr Sumpf!
Ich möchte Ihnen auf diesem Wege nochmals für Ihre wundervolle Führung durch das alte Gemäuer, die mit Ihren kurzweiligen Informationen hervorragend gestützt wurde, danken. Ich durfte am 15.05. auf Tipp des Hotel "Zur Linde" in Fürstenhagen hin dabei sein und bin noch heute fasziniert! Ich wünsche Ihnen recht viel Gesundheit, damit Sie noch vielen weiteren Besuchern die Zusammenhänge auf diese unnachahmliche Art erläutern können!


12.06.2008 00:04 (GMT + 1)

Brian Burden |

Hallo Herr Sumpf, Ihre Homepage gefällt mir ausserordentlich gut, sie ist sehr informativ, gut zu bedienen und macht viel Spaß. Genau wie Ihre Führungen im Kloster Bursfelde. Bis bald und viele Grüße
Burden


02.04.2009 08:43 (GMT + 1)

Zainab A. Müller (Berlin) |

Sehr geehrter Herr Sumpf,

bei meinen Forschungen zur Herkunft der Nikolaikirchen musste ich mich
auch der Geschichte des Hl. Nikolaus zuwenden und von dort geriet ich
unerwarteterweise zu den frühen Benediktinerklöstern, von denen etliche
um 1000 bereits Nikolaus-Weihungen hatten.
So fand ich bei Recherchen Ihre sehr interessante Seite über Bursfelde.
Leider schreiben Sie dort nichts über die Klosterkirche St.Nikolaus.
Können Sie mir mitteilen, seit wann die Klosterkirche diese Weihung
hatte, und wie (bzw. wie gesichert) dies nachgewiesen ist?
Ich wüsste auch sehr gern, ob die Klosterkirche direkt beim Kloster
steht, oder weiter entfernt einzeln.
Und natürlich gern alles, was Ihnen sonst noch an Interessantem dazu
einfällt.

Mit freundlichem Gruß
Zainab A. Müller, Berlin


Sehr geehrte Frau Müller,

auf Ihre Anfrage hin kann ich Ihnen nur mitteilen, dass Nikolaus in Bursfelde nur eine untergeordnete Rolle gespielt hat. Die dortige Klosterkirche - an welche die Klostergebäude übrigens unmittelbar anschlossen – hatte zwar seit Gründung ein Doppel-Patrozinium, Nikolaus wird aber in der älteren Überlieferung nur beiläufig oder gar nicht erwähnt (so fehlt Nikolaus im Gegensatz zu Thomas ganz in einem Besitzvermerk des Klosters Bursfelde von 1477, bzw. auf dem Bursfelder Conventssiegel).
Auch die Länge der Bursfelder „Patrozinalstrecke“ (nach BLUMENSTEIN) ist hier für die Wichtigkeit und Vorrangstellung des Apostels Thomas eindeutiger Beleg.
Das ist auch der Grund dafür, dass Sie das Nikolaus-Patrozinium weder in meiner Website noch in meinem Klosterführer (100 S. 50 Abb.) ausführlich behandelt vorfinden.
Nach J. JÜNEMANN „Das Kloster Bursfelde im Lichte radiästhetischer Erkenntnisse“ (1988), befand sich südwestlich der heutigen 1093 errichteten Klosterkirche etwa 50 m entfernt noch eine Nikolauskapelle.
JÜNEMANNs Auffassung über „die Bursfelder Patrozinien“ finden Sie in dessen genanter Veröffentlichung unter S. 35 bis 39.
Falls Sie schlecht an erwähnte Belege gelangen, bin ich gern bereit Ihnen davon Ablichtungen herzustellen.
Mit freundlichen Grüßen

Carl-Christian Sumpf


 




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